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| Es war eine detektivische Meisterleistung: Ärzte in Liverpool haben durch eine Untersuchung, bei der auch Röntgenstrahlen eingesetzt wurden, nachgewiesen, daß eine im Museum von Liverpool aufbewahrte Mumie zu Lebzeiten der Vater einer Mumie gewesen ist, die sich im Museum von Hildesheim befindet. Beide Mumien sind etwa 2300 Jahre alt und weisen die gleiche angeborene Rückgratverkrümmung auf. |
Posted: 09:49, 22.09.2009 |
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| Der Wellenführer ist ein Rohr von der Größe eines Pkw-Auspuffs, über das gleichzeitig und über lange Distanzen bis zu 500 000 Telefongespräche geführt oder 300 Fernsehprogramme gesendet werden können. Das als 'waveguide' von der Britischen Post vorgeführte System zeichnet sich durch einfache Konstruktion, niedrige Produktionskosten und geringes Gewicht aus. Mit seiner Hilfe kann das Problem der schnell steigenden Teleansprüche zwischen den großen Bevölkerungszentren gelöst werden. Der Wellenführer wird in drei Meter langen Elementen produziert, deren Verbindung miteinander einfach ist. Der innere Rohrmantel wird umgeben von einem Gewebe superfeiner, emaillierter Kupferdrähte, die, von Kunststoffringen verstärkt, durch eine Aluminiumhülle gegen den Einfluß von Wasserdampf und Gase geschützt und durch eine weitere, harzimprägnierte Hülle gegen mechanische Beschädigungen gesichert sind. Der elektrische Vorgang der Nachrichtenübermittlung ist mit der Verkehrsführung einer Autobahn in einem großen Tunnel vergleichbar jede der Straßenspuren entspricht einer der im Wellenführer benutzten Frequenzen, die dann allerdings noch in 16 Kanäle unterteilt sind. Jeder Kanal steht dabei für verschiedene Frequenzen zur Verfügung. Bevor die Telefongespräche, Radio- oder Fernsehsendungen durch den Wellenführer geleitet werden, werden sie dem Prozeß der pulse code modulation unterworfen, wobei aus den elektrischen Schwingungen einfache Signale werden. Die unterschiedlichen Ströme von elektrischen 'An'- oder 'Aus'-Signalen laufen dann, unvorstellbar eng komprimiert, durch den Hohlleiter, um beim Empfänger wieder in elektrische Schwingungen umgewandelt zu werden. |
Posted: 20:47, 2.08.2009 |
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Seit den Tagen von Galilei und Newton wird das Universum mit Teleskopen erforscht. Ihr Funktionsprinzip hat sich seither nicht geändert.
Das Refraktor-Teleskop
Refraktoren sind Linsenteleskope, die sich die Eigenschaft des Glases, Licht zu brechen, zunutze machen. Eine oder mehrere nacheinander angeordnete Linsen sammeln das einfallende Licht und bündeln es im Brennpunkt. Dort befindet sich das Okular, mit dem das vergrößerte Abbild betrachtet werden kann, Bei Refraktoren vom ,,Galilei-Typ" (entwickelt 1609) besteht das Okular aus einer Zerstreuungslinse; es ist der Prototyp der Theatergläser. Der berühmte Astronom Kepler dagegen verwandte eine Sammellinse. Sie ermöglicht das Einfügen eines Fadenkreuzes in der gemeinsamen Brennebene von Objektiv und Okular. Zwar haben Refraktoren die Geschichte der Astronomie entscheidend mitgeprägt. Heute werden sie fast nur noch für Spezialaufgaben wie etwa die Sonnenbeobachtung verwendet.
Newton-Spiegelteleskop
Dieser Reflektor-Typ geht auf die Erfindung von Isaac Newton aus dem Jahr 1671 zurück. Die Bündelung des einfallenden Lichtes erfolgt hier durch einen Parabolspiegel; Linsenfehler wie die Entstehung störender Farbsäume sind damit automatisch vermieden. Im Brennpunkt befindet sich ein sogenannter Fangspiegel, der das vom Reflektor gebündelte Licht zum Beobachter (oder der anmontierten Kamera) weiterspiegelt. Der Newton-Spiegel erzeugt ein seitenrichtiges, aber kopfstehendes Bild. Der Schwachpunkt des Reflektors liegt in einer unangenehmen Eigenschaft des Hohlspiegels: Gute Abbildungen erhält man nur in der Nähe der optischen Achse; schräg einfallende Lichtbündel erzeugen rasch Bildfehler. Das verbietet große Teleskopöffnungen und begrenzt so den brauchbaren Durchmesser des Bildfeldes und die Lichtstärke.
Der Schmidt-Spiegel
Tief in die Trickkiste griff der Hamburger Astronom Bernhard Schmidt, als es darum ging, weitere Bildfehler bei Spiegelteleskopen auszumerzen, Er wählte einen kugelförmigen Reflektor. Schräg einfallende Strahlenbündel werden durch eine Einfallsblende seitlich begrenzt, und vor der Abbildung müssen die Strahlen noch eine speziell geformte Korrekturplatte aus Glas durchlaufen. Das Abbild entsteht dann auf einer weiteren kugelförmigen (der sog. Fokal-Fläche. Mit der speziell konstruierten Schmidt-Kamera können entsprechend gewölbte Fotoplatten in der Bildfläche angeordnet werden. Das Ergebnis: großes Gesichtsfeld und hohe Lichtstärke. Das berühmte Mount-Palomar-Teleskop ist zum Beispiel ein Schmidt Spiegel. |
Posted: 11:24, 31.07.2009 |
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Im Doppeldecker durch Europa
Ein Vergnügen besonderer Art verspricht „traveling house tours". Man hat ehemalige Berliner Doppeldeckerbusse zu rollenden Herbergen umgebaut. Die Gefährte tragen den stolzen Namen "King offne Road" und sind mit Küche, Toilette und Schlafkabinen für maximal 14 Fahrgäste ausgerüstet. Die fünf- bis 29tägigen Reisen durch die Länder Europas kosten zwischen 270 Mark und 1270 Mark.
spirit travelling. |
Posted: 17:49, 2.07.2009 |
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Die Flasche war lange verstöpselt, doch der Geist hat von innen so lange gerieben, bis der Überdruck es schaffte, die Flasche zu entkorken.
Frei, was nun ? |
Posted: 16:51, 28.06.2009 |
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